Schon am 3. März diesen Jahres begann der Aufbau des großen Kranes, der die einzelnen Stahlträger der neuen Brücke über die Wupper heben soll. Wegen Zweifel an der Tragfähigkeit des Untergrundes musste das Vorhaben aber abgebrochen werden. Seitdem lag die Baustelle verweist.
Die Projektleitung teilte heute mit, dass es nach Ostern weitergeht. Nachdem die Zweifel am Untergrund beseitigt sind, musste der große Kran wieder zur Verfügung stehen. Derartige Kräne sind ständig in wichtige Baustellen eingebunden und zeitlich nur mit einigem Vorlauf freizubekommen.
Im Bereich der Straße Bockmühle wird es dann zur Anlieferung der Stahlteile zu Verkehrsbeschränkungen kommen, die vorwiegend nachts und in den frühen Morgenstunden stattfinden. Auch Halteverbote für einige Tage werden erforderlich.
Man hofft, die Verzögerungen wieder aufholen und die Brücke pünktlich fertig zu stellen. Eine erfreuliche Nachricht für Heckinghausen!